Bericht zur Domainsicherheit 2026
Laden Sie den aktuellen Bericht zur Domainsicherheit von CSC herunter, der auf einer Analyse der Forbes Global 2000 und der 100 weltweit führenden Unicorns basiert. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Domain-Ökosysteme sichern – und wo nach wie vor Schwachstellen und Sicherheitsrisiken bestehen. Außerdem erfahren Sie, wie böswillige Akteure Schwachstellen ausnutzen – von Phishing und DNS-Hijacking bis hin zu Sicherheitslücken in Domainportfolios und der externen Angriffsfläche.
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Angesichts der Zunahme von KI-gestützten Cyberangriffen sind Domains und das DNS nach wie vor einer der häufigsten Angriffspunkte für domainbasierte Bedrohungen. Dazu gehören DNS-Hijacking, Domain-Spoofing und Phishing-Kampagnen.
Unser Bericht zur Domainsicherheit 2026 untersucht, wie die Global 2000 und führende Unicorns wichtige Sicherheitsmaßnahmen wie DMARC, DNS-Redundanz, Registry Locks, DNSSEC und CAA-Einträge einsetzen.
Er beleuchtet die regionale und branchenbezogene Performance, Risiken im Zusammenhang mit Registraren und das Ausmaß verdächtiger Domainaktivitäten, die auf globale Marken abzielen. Außerdem wird aufgezeigt, warum eine kontinuierliche Domainüberwachung eine wichtige Verteidigungsstrategie ist.
Die Ergebnisse zeigen ein uneinheitliches Niveau der Sicherheitsreife. Zwar verstärken immer mehr Unternehmen die E-Mail-Authentifizierung, doch vielen fehlt es noch an der nötigen Widerstandsfähigkeit, um kritische Domains vor den wachsenden globalen Cybersicherheitsbedrohungen zu schützen. Der Bericht führt weiter aus, wo Fortschritte erzielt werden, wo es weiterhin Defizite gibt und worauf Unternehmen ihren Fokus legen sollten, um ihre Sicherheitslage zu verbessern.
Das erwartet Sie
Wie Unicorns im Vergleich zu den Global 2000 abschneiden
Unicorns setzen verstärkt auf Sicherheitsmaßnahmen, die auf DNS-Einträgen basieren. In Bezug auf die Resilienz und die Registrar-Auswahl liegen sie jedoch zurück.
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Unicorns übertreffen die Global 2000 in fünf von acht wichtigen Sicherheitsmaßnahmen, darunter SPF-, DKIM-, DMARC-, DNSSEC- und CAA-Einträge.
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Die DMARC-Akzeptanz erreicht bei Unicorns 96 %, gegenüber 79,8 % bei den Global 2000.
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Nur 1 % der Unicorns nutzen DNS-Redundanz und fast 90 % verlassen sich auf eine einzige Cloud-Infrastruktur.
Wo die Domainsicherheit zugenommen hat – und wo sie nachgelassen hat
Die Umsetzung grundlegender Kontrollen ist uneinheitlich.
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Die Verbreitung von DMARC nimmt aufgrund von Vorschriften wie NIS2 und zunehmenden Phishing-Aktivitäten – einer der größten Cybersicherheitsbedrohungen für Unternehmen – weiterhin schnell zu.
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Die DNS-Redundanz nimmt weiter ab, da Unternehmen ihre Infrastruktur in der Cloud konsolidieren, ohne über eine tatsächliche Dual-Netzwerk-Ausfallsicherheit zu verfügen.
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Die Verbreitung von DNSSEC- und CAA-Einträgen hat seit 2020 deutlich zugenommen. Dennoch liegt sie bei den Global-2000-Unternehmen weiterhin bei nur 11 %.
Die größten Risikobereiche für globale Marken
Das Risiko variiert stark je nach Region, Branche und bösartigen Domainaktivitäten.
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Die APAC-Region verzeichnet eine starke Verbesserung gegenüber dem Vorjahr. Dennoch liegt sie bei der Verbreitung insgesamt immer noch mehr als 15 Punkte hinter EMEA und Amerika zurück.
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67 % der Global-2000-Unternehmen haben weniger als die Hälfte der von CSC empfohlenen Domain-Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt.
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88 % der Homoglyphen-Domains, die Global-2000-Markennamen enthalten, sind im Besitz von Dritten. 40 % dieser Domains verfügen über MX-Einträge, die es Angreifern ermöglichen, E-Mails zu phishen und abzufangen.