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Wie kann ich mich vor Bedrohungen durch verwaiste DNS-Einträge schützen?

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Online-IP-Risiken 2026: Der aktuelle Stand

Gegen die zunehmende Welle KI-gestützter IP-Verletzungen vorgehen

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Was bietet der Bericht „Online-IP-Risiken 2026: Der aktuelle Stand“?

Der Bericht Online-IP-Risiken 2026: Der aktuelle Stand untersucht, wie KI, sich wandelnde digitale Kanäle, neue regulatorische Anforderungen und das Wachstum des Domain-Namensraums die Bedrohungen für geistiges Eigentum (IP) im Internet und dessen Schutz verändern.

Der Bericht basiert auf einer Umfrage aus dem Jahr 2026 unter 300 Führungskräften mit Schwerpunkt auf dem Recht des geistigen Eigentums, darunter General Counsels, Chief Legal Officers und Chief Technology Officers. Die Befragten kamen zu gleichen Teilen aus Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum.

Ein zentrales Thema des Berichts ist die Rolle von KI als Verstärker bei IP-Verletzungen im Internet: Sie ermöglicht es, betrügerische Inhalte, Identitätsmissbrauch und andere Bedrohungen schneller und überzeugender zu verbreiten. Gleichzeitig setzen Unternehmen KI gezielt ein, um ihre eigenen Maßnahmen zur Überwachung und zum Schutz ihres geistigen Eigentums zu automatisieren und auszuweiten. Dadurch gewinnen eine wirksame Governance, ausreichende Kapazitäten zur Durchsetzung von Schutzmaßnahmen und spezialisiertes Fachwissen zunehmend an Bedeutung.

Die wichtigsten Ergebnisse

90%

sind der Ansicht, dass KI-gestützte Systeme die Zahl der IP-Verletzungen im Internet erhöhen

52%

erwarten in den kommenden drei Jahren eine deutliche Zunahme von IP-Verletzungen im Internet

73%

sehen langsame Durchsetzungsprozesse als eine der größten operativen Herausforderungen bei der Bekämpfung von IP-Verletzungen

Diese Fragen beantwortet der Bericht

  • Wie schnell nehmen IP-Verletzungen im Internet zu, und wie entwickeln sich die Erwartungen der Unternehmen für die kommenden drei Jahre?

  • Welche digitalen Assets, Kanäle und Formen von IP-Verletzungen bereiten Führungskräften die größten Sorgen?

  • Wie trägt KI dazu bei, Umfang, Häufigkeit und Komplexität von IP-Verletzungen zu erhöhen – und wie unterstützt sie gleichzeitig den Schutz geistigen Eigentums?

  • Wie wirken sich neue KI-Regulierungen und die Erweiterung des Domain-Namensraums auf Kosten, Überwachung und die Durchsetzung von Schutzmaßnahmen aus?

  • Welche operativen Herausforderungen bremsen die Durchsetzung von Schutzmaßnahmen?

  • Wie verteilen Unternehmen die Verantwortung für die Überwachung zwischen internen Teams und spezialisierten externen Dienstleistern?

Lernen Sie unsere Experten und Expertinnen kennen

Elliott Champion

Global Product Director for Brand Protection, CSC

Mary Jo Murphy

Product Manager, Brand and Fraud Services, CSC

Gretchen Olive

Director of Policy and Global Domain Services, CSC